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Fliegen oder Fallen
Fallschirm springen

Fallschirm springen Sprung Flugzeug

Willkommen in luftigen Höhen und bodenloser Freiheit

Nach dem Sie verrückterweise freiwillig aus einem Flugzeug gesprungen sind, geht es mit atemberaubender Geschwindigkeit im freien Fall in Richtung Erde mit einem potenzierten Adrenalin Kick. Nachdem der Fallschirm gezogen wurde, gleiten Sie sanft und sicher wie ein Vogel dem Boden entgegen. Schenken Sie sich einen einzigartigen Fallschirmsprung mit seiner ganzen Faszination!

Unsere luftigen aber bodenlosen Erlebnisse:

Fallschirm Tandemsprung
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Absprunghöhe • Fallen • Adrenalin • Kick

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Fallschirm Tandemsprung
⇒ Bayreuth

Nur für kurze Zeit ! 229 €
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197 €

Fallschirm Tandemsprung
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Fallschirm Tandemsprung
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Nur für kurze Zeit ! 229 €
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Lust auf Fallschirmspringen ?

Fallschirmspringen bezeichnet den Absprung, Fall und Landung einer Person oder mehreren Personen aus einem Luftfahrzeug oder einer erhöhten Position mit einem Fallschirms. Der Fallschirm bremst den Fall vor dem Zeitpunkt der Landung auf eine verträgliche und sichere Sinkgeschwindigkeit. Der englische Begriff Skydiving wird für das sportliche Fallschirmspringen als Luftsportart benutzt. Zudem dient der Fallschirm beim Fallschirmspringen auch als Rettungsgerät zur verletzungsfreien Landung, zum Beispiel zur Rettung von Luftfahrzeugbesatzungen in Luftnot, unter anderem bei der Nutzung eines Schleudersitzes. Für einen sicheren Absprung werden Flugzeuge in Bauweise von Schulterdecker eingesetzt, da hier die Gefahr einer Kollision mit dem Luftfahrzeug durch den Springer gering ist. Absetzflugzeuge und Hubschrauber sind grundsätzlich so umgebaut, dass ein Verhängen mit dem Gurtzeug beim Absprung vermieden wird. Dazu ist der Laderaum meist mit Aluminiumblech glatt ausgeschlagen, Gurte, Halterungen und das zweite Steuerhorn ausgebaut und eine spezielle Schwungtür oder eine Rollabdeckung eingebaut. Ein Fallschirmsprung erfolgt aus einer Höhe von 1000 bis 4500 m über dem Landeplatz und der Steigflug im Flugzeug bis in diese Höhe dauert 5 bis 10 Minuten. Im freien Fall werden je nach Körperhaltung in Bauchlage innerhalb der ersten 10 Sekunden 300 Höhenmeter überwunden und eine Fallgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht. In großen Höhen erfolgt die Auslösung des Fallschirms manuell während des Freifallsprungs mit Gleitfallschirmkappen zwischen 900 m bis 700 m Höhe über Grund. In geringen Höhen öffnet der Fallschirm automatisch, bei einer Mindesthöhe für den Öffnungsvorgang von 500 m über dem Boden. Rundkappen-Fallschirme haben eine konstante Sinkgeschwindigkeit von 4 bis 5 m/s. Der Entfaltungsvorgang des Schirms dauert fünf Sekunden und verliert in der Öffungszeit noch 200 Höhenmeter. Der Fallschirm hat während des Öffnens eine Bremsbeschleunigung von 30 m/s² und die anschließende Schirmfahrt dauert etwa vier bis fünf Minuten. Gesteuert wird der Flächenfallschirm durch eine linke und eine rechte Steuerleine, durch welche die Kappe auf der jeweiligen Seite gebremst wird. So ensteht eine sanfte Landung.

Was ist der freie Fall ?

In der Mechanik ist der freie Fall die Bewegung eines Körpers unter dem Einfluss der Schwerkraft. Der freie Fall ist damit die beschleunigte Bewegung senkrecht nach unten, unabhängig von Material, Masse und Form des Springers. Auf der Erde wirkt auf einen fallenden Fallschirmspringer außer dem Schwerefeld der Erde auch der Luftwiderstand. Bei zunehmender Fallgeschwindigkeit verringert der Luftwiderstand die weitere Beschleunigung, bis eine konstante Grenzgeschwindigkeit erreicht wird. Diese Grenzgeschwindigkeit hängt von der Form und der Masse des fallenden Fallschirms ab und bestimmt sich aus dem Verhältnis von Gewicht zu Querschnittsfläche des Schirms. Bei gleichem Material fallen daher größere Kugeln schneller als kleinere. Besonders niedrig ist die Grenzgeschwindigkeit bei einem Körper, der leicht wie eine Feder ist oder ein Körper, der eine große Querschnittsfläche hat, wie der Fallschirm. Die Fallbeschleunigung beträgt die Einheit g. Ein g entspricht 9,81 m/s² und ist die Fallbeschleunigung auf Meereshöhe.

Der Reserveschirm und der Höhenmesser

Fallschirmspringen gilt nach der Statistik als sehr sichere Sportart. Abgesehen von möglichen Problemen mit dem Absetzflugzeug und dem freien Fall ergeben sich die meisten Risiken bei der Schirmöffnung und bei der Landung. Bei einem Totalversagen oder einer Öffnungsstörung des Fallschirms kann die Hauptkappe durch ein Trennkissen getrennt und durch das Betätigen einer zweiten Öffnungsvorrichtung der Reserveschirm geöffnet werden. Als weitere Sicherheitsvorkehrungen misst ein Öffnungsautomat ständig Höhe und Fallgeschwindigkeit des Springers und öffnet automatisch die Reserve, wenn unterhalb einer definierten Höhe eine definierte Sinkgeschwindigkeit überschritten wird. Dieses Gerät ist sehr zuverlässig und gehört zur Grundausstattung unserer Fallschirmsysteme. Als weitere Sicherheitsausrüstung und Schutzausrüstung wird ein Nierengurt zum Schutz der unteren Lendenwirbel durch die hohen unterschiedlichen Temperaturen und dem starken Fallwind benutzt. Knieschützer und Sprunggelenkbandagen dienen dem Schutz von Knie- und Sprunggelenken bei einer harten Landung. Beim Fallschirmspringen wird mit einem Höhenmesser am Handrücken die Sprung- und Öffnungshöhe gemessen. Höhenmesser haben eine Skala für die Höhe bis 4000 m. Das Kreissegment von 0 bis 800 m ist rot, von 800 bis 1000 gelb markiert. Der Höhenmesser wird vor dem Sprung manuell auf Landehöhe eingestellt. Barometrische Abweichungen werden vernachlässigt.

Fallschirmspringer in Gruppen

Fallschirmspringer haben eine hohe Relativgeschwindigkeit zueinander, wenn sie sich beim Freifall nahekommen. Das kann bei Gruppensprüngen zu schweren Kopfverletzungen führen. Darum sind beim Sprung in Gruppen Hartschalenhelme vorgeschrieben. Der Helm dient auch dazu, den Kopf bei harten Landungen zu schützen. Bei Freifallformationen werden Integralhelme mit Vollvisier getragen, da sie das Windgeräusch im Freifall reduzieren. Und diese Helme haben ein weites beschlagfreies Sichtfeld und bieten Platz für akustische und optische Höhenwarner.

Der Sprungablauf

- Gurtzeug und Ausrüstung anlegen und prüfen. - Flugzeug in umgekehrter Sprungreihenfolge besteigen. - Zuerst kommen Wingsuits, dann Tandem, AFF, Solo und Freeflyer. - Aufstieg auf Sprunghöhe und letzter Check vor dem Absprung aus dem Flugzeug. - Türöffnung und Ausstieg mit fünf Sekunden Sprungabstand zur Sicherheit. - Bei Erreichen der Öffnungshöhe von 1000 bis 1200 m eine stabile Position mit Ausgleichsbewegung einnehmen. - Das Handdeploy ziehen. - Nach drei Sekunden Kappencheck - Kappensymmetrie – Sieht der Schirm gleichmäßig aus? - Alle Kammern mit Luft gefüllt? - Leinen frei und Slider unten? - Keine Beschädigungen? - Ab 300 m wird die Landung entgegen dem Wind vor dem Landepunkt eingeleitet – Je nach Windstärke wird die Bremse mit 1/4 bis 1/2 betätigt. - Die Landung erfolgt gegen den Wind. - Ab zehn Metern über Grund mit halber Bremse. - Ab drei bis fünf Metern mit voller Bremse. >> Jetzt Ihren Gutschein-Ticket bestellen...